Die Charaktere aus Talera

 

Joeleen Linney

Joeleen ist 2418 in Silvern, einem kleinen Dorf auf Talera,

geboren und aufgewachsen.

Schon als Kind wurde ihr die Bestimmung auferlegt

Talera, vor einer tyrannischen Herrschaft zu schützen,

um das Leben auf der Insel zu bewahren.

Nachdem ihre Heimat heimtückisch angegriffen

und zerstört wird, bleibt Joeleen die einzig Überlebende

mit einem außergewöhnlichen Erbe.

Sie soll das letzte Geschöpf sein, indem das

wertvolle Seraphimblut fließt, welches ihr

besondere Gaben und Kräfte verleiht.

Joeleen ist bildschön, furchtlos und eine talentierte Kämpferin.

Mit ihrem mammalischen Freund Djamain

streift sie durch Talera und lebt über

viele Jahre sehr zurückhaltend und verschlossen.

Doch schon bald ändert sich Joeleens Leben.

Das Leben, welches sie einst in Isolation führte, wird von Freundschaft, Liebe und Verantwortung für andere geprägt.
Um sich selbst und ihr kostbares Erbe zu schützen,

ist sie auf die Hilfe ihrer Verbündeten angewiesen.

Nur so kann sie als Gejagte entkommen und der Bestie,

die ihr nach dem Leben trachtet, töten.​

Waffe: Schwert, geschmiedet aus Stahl und

einem Reißzahn des Korallenhais

»Automatisch drehte ich mich um.

Meine lockeren Strähnen stachen mir in die Augen,

mein Zopf flackerte im Wind. Ich merkte, wie ich meine Augen aufriss und für einen kurzen Moment schwach wurde.«

Iven Caroll 

Iven ist ein Nassat - Vollblutdämon - und im Jahr 2295 geboren.
Schon sehr früh war er auf sich allein gestellt. Seine nassatische Mutter wurde ermordet. Ivens nassatischer Vater entschied sich für ein Leben mit einer Menschenfrau, was ihn sehr in seiner Meinung beeinträchtigt.
Der Hass und die Verachtung auf die Menschen sitzen tief. Deswegen streift er viele Jahre auf Talera umher und verkörpert das Böse. Iven quält und mordet. 
Doch dann trifft er auf Joeleen, die ihm hilft, seine innere Einstellung gegenüber den Menschen zu überdenken. Immer wieder wird er mit seinem Bösen »Ich« konfrontiert, welches nur Joeleen bändigen kann.

Iven ist ein unbeschreiblich schöner Nassat mit ausgeprägtem Schutzinstinkt. Durch seine engelsgleiche Erscheinung würde keiner vermuten, dass er brutal und bestialisch sein kann. Eine Tatsache, welche ihm, in der Vergangenheit, zu Gute kam, um seine Mordgelüste zu stillen.  

Waffe: Pfeil und Bogen, aus Ärbeholz

»Schlagartig standen meerblaue Augen vor mir. Der dazugehörige muskulöse Körper stieß mich um und wir rollten gemeinsam einen bemoosten Abhang hinunter. Dieses Wesen kam aus dem Nichts und griff mich einfach an. Djamain rannte uns knurrend hinterher und versuchte mich an meiner Schutzkleidung festzuhalten.

Als wir endlich zum Stillstand kamen, zog ich instinktiv mein Schwert hinter meinem Rücken hervor und hielt es diesem Wesen mit der Scheide an die Kehle. Völlig außer Atem blickten meine verwirrten Augen in sein schönes, fast makelloses Gesicht. Eigentlich hätte ich ihm mein Schwert ins Herz rammen sollen, aber ich konnte es nicht.«

Djamain 

Djamain ist ein Mammal und der

engste Verbündete von Joeleen. 

Seinem Charakter zeichnet eine unbeirrbare

Loyalität und Treue gegenüber ihr aus.

Als Joeleen geboren wird, kommt er als Junges zur Familie.

Während das Haus, welches Joeleen Schutz geben sollte, einstürzte, legte Djamain

seinen riesigen Körper über sie

und rettete damit ihr Leben.

Er stellt Joeleens Entscheidungen niemals infrage,

da er vollstes Vertrauen zu ihr hat. 

Ihm bedeutet sein Umfeld, und die Wesen darin, viel.

Deshalb fühlt er sich verantwortlich,

diese zu beschützen und zusammen zuhalten. 

Waffe: Säbelzähne 

 

»Mein Freund Djamain ist einer dieser

liebevollen Dämonen und reinen Herzens.

Djamain ist eine große, schwarze Wolfskatze

und gehört den Mammalen an.

Mammale sind die Säugetiere unter den Mydoen.

Djamains dämonische Augen sind hell und leuchtend blau.

Unverwechselbar macht ihn sein langer,

weißer Fellstrich auf dem Rücken.

Er begleitet mich schon seit meiner Geburt und

achtet auf mich wie kein anderer.«

Lean Caroll

Lean ist ein Mibrid – halb Mensch, halb Dämon - und 2464 in Minas geboren und aufgewachsen.
Er ist der verhasste Halbbruder von Iven. Die Verbindung zu Beiden entsteht durch den gemeinsamen nassatischen Vater.
Anders als sein Bruder und trotz des dämonischen Blutes in seinen Adern, ist Lean ein Jäger und widmet sich der Aufgabe, Talera von bösartigen Kreaturen zu befreien.
Lean ist sanftmütig, schön und einer der Beweggründe, die Joeleen aus der Isolation führte. Er hat eine reine Aura, die sehr beruhigend und vertrauenswürdig auf sie wirkt. Sein Wesen nimmt Joeleen daher immer mehr ein.

Waffe: Schwert, geschmiedet aus Stahl und einem Reißzahn des dämonischen Tigers

»Und dann war da noch der schwerverletzte Mann, der noch immer bewusstlos vor uns lag. Soweit ich sehen konnte, war er ein wirklich hübscher Mann mit sehr gepflegter Haut und einem durchtrainierten Körper. Alles an ihm wirkte perfekt. Sein kantiges Gesicht zierten feine Poren und er strahlte ein Gefühl von Vertrautheit aus, das meine innere Anspannung löste.«

Kea Kaste

Kea ist eine Mibridin und im Jahr 2494 geboren.
Durch die grausamen Erlebnisse ihrer Kindheit hält sie anfangs nicht viel von Joeleen und Djamain. Deswegen benimmt sie sich sehr bestimmend, besserwisserisch und stellt jede Entscheidung von Joeleen infrage.
Jedoch entdeckt Kea irgendwann eine Verbindung,

welche sich in Freundschaft und Vertrauen wandelt.   
Kea hat Gefühlseingebungen und kann so gefährliche Situationen vorhersehen. Diese Gabe ist eine große Hilfe in bevorstehenden Kämpfen.
Kea ist sehr ehrgeizig, immer kampfbereit und in ihrem schmalen Körper steckt mehr Kraft, als man zunächst vermutet.

Waffe: Wingstick

»Die junge Frau schien selbstsicher, unverletzt und der schmale, extrem dünne Körper wirkte auf den ersten Blick nicht wie der einer Kämpferin. Ihre kinnlangen roten Haare rundeten ihr rundes und zartes Gesicht ab.«

Are Smin

Are ist ein ungewöhnlich starker Mibrid und wurde 2477 geboren.
Er ist der Beutejäger und, mit Djamain, der Beschützer der Gruppe. Viele Kämpfe hat er hinter sich gebracht, die man ihm, anhand seiner Narben im Gesicht, ansehen kann. Für Joeleen ist er der ideale Trainingspartner, da er sie nicht behütet oder verschont. Außerdem entwickelt er sich zunehmend zu einem verständnisvollen Wesen, welches sich in jeden hineinversetzt, bevor er urteilt.

Waffe: Wurfaxt und der eigene Körper

»Der Leichtverletzte hatte eine Wunde am Bein, die er selbst schon gut versorgt hatte. Die Narbe, die mit hoher Wahrscheinlichkeit daraus entstehen würde, würde unter seinen restlichen Kampfnarben untergehen. Er war sehr kräftig, breit und muskulös.

So wie ich erkennen konnte, neigte er dazu, seinen Kopf gern kahl geschoren zu halten.«

Jonathan Linney

Jonathan ist ein Mensch und wurde 2424 in Silvern geboren.

Er ist der jüngere Bruder von Joeleen, der einst verstarb.
Jona wurde mit Seraphimblut geboren, von dem er sich,

nach seiner Auferstehung, trennen musste.  
Dadurch verlor er nicht nur sein unendlich langes Dasein,

sondern auch seine besonderen Fähigkeiten.

Jona ist sehr zart besaitet und nicht für das Dämonenjägerleben geschaffen.

Er sieht seine Bestimmung in der Heilung und lernt wissbegierig

alles über die Heilkunde.
Sein ruhiges, emotionales Wesen macht ihn zu einem

sehr liebenswürdigen Menschen.

Unbewusst bringt er, durch sein Schicksal, andere dazu das Leben,

unter welchen Facetten es auch liegt, zu lieben.  

Waffe: Schlagkeule zum Schutz

»Dann kam der Junge auf einem großen Freilandgehege zum Stillstand und zwischen einer Herde Schafe drehte er sich zu uns. Ich sah diesen leeren Blick, der eigentlich mit lebhaften, rehbraunen Pigmenten gefüllt sein sollte.

Djamain sah dasselbe. Es war Jona.«

Lenja

Lenja ist das Ergebnis einer Vergewaltigung und wurde als menschliches Wesen 2524 in Sinna geboren.
Bis zu ihrem 6. Lebensjahr wächst Lenja bei ihrer Mutter Sherin auf. Nach deren Tod nimmt sich Joeleen Lenjas Schicksal an. Dadurch wird sie zu einem der wichtigsten Punkte in Joeleens Leben.
Durch ihr reines Wesen, entwickelt Lenja tiefe Gaben, welche für ein reines Menschenkind sehr ungewöhnlich erscheinen.
Lenja ist anders, als die Kinder in ihrem Alter. Sie ist sehr verschlossen und spricht kaum ein Wort. Außerdem sieht sie Dinge, die kein anderer wahrnimmt und bleibt für das abgrundtief Böse unkenntlich. Lenja ist für ihr Alter sehr schlau, sorgfältig und ordentlich - fast pingelig.

Waffe: Jagdmesser zum Schutz

»Lenja hingegen war immer sehr ordentlich. Ihre Shirts steckte sie akribisch in die Hose.

Ihre Schleifen an den Schuhen mussten korrekt sein.

Doch an diesem Tag erfüllte ich ihr den Wunsch. Ich flocht ihr Haar und band ein Gummi um die Spitzen.«

Caleb Heider

Wie Joeleen ist auch Caleb der einzig Verbliebene seiner Art. Sein Dasein ist an Joeleens Existenz geknüpft. Stirbt sie, stirbt auch er.

Caleb ist ein Voljatary - ein Wesen, das mit dem Leben eines bestimmten Seraphs verbunden ist. Also wird es zu Calebs wichtigster Aufgabe auf Joeleen achtzugeben, Angriffe abzuwehren und sie zu beschützen. Dabei ist es für ihn kein Zwang. Für Caleb ist es eine Ehre und ein Privileg.

Doch in ihm steckt mehr, als Joeleen anfangs vermutet. Er wird nicht nur einer von Joeleens engsten Verbündeten, sondern eröffnet ihr wichtige Details zu ihrer Vergangenheit und die ihrer Vorfahren.

Waffe: Talerischer Edeldolch

»Vorsichtig und mit Achtsamkeit öffnete ein junger, farbiger Mann die Tür. Seine braunen Augen mit auffallend gelbem Farbstich,

sahen mich fragwürdig an.«

Kieran

Kieran ist das Grauen in nassatischer Form.

Er foltert, quält und mordet, um an sein Ziel zukommen und schreckt dabei vor Nichts zurück.

Sein Ziel: der alleinige Herrscher über Talera.

Seitdem er von Joeleens Existenz erfahren hat, giert es ihm nach ihren starken Blut und ihren besonderen Gaben.

Um seine Gewaltbereitschaft auszuleben, entwickelt er Abkömmlinge aus eigenen Phasern, die er in den Kampf schickt und die in seinem Auftrag morden.

Waffe: Seine nassatischen Klauen und Abkömmlinge

»Seine langen Wimpern, die seine Augen umrandeten, seine dürre Gestalt, seine langen gelben Nägel und seine tiefen Falten, die seinen ganzen Körper zeichneten, widerten mich noch immer an. Alles war genauso wie früher. Nichts hatte sich verändert. Auch seine chronisch fettigen Haare ekelten mich an.«

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